Goethe - Mittelschule in Lechhausen
Goethe - Mittelschule in Lechhausen

Die Goethe-Mittelschule Augsburg-Lechhausen stellt sich vor

Lehren ist für uns mehr als die bloße Vermittlung von Wissen. Für uns steht die individuelle Förderung unserer Schülerinnen und Schüler im Vordergrund.

 

Unser Schulkonzept

  • Wir leiten unsere Schülerinnen und Schüler dazu an, ihre sozialen Fähigkeiten zu entfalten und geben ihnen Raum für ihre individuelle Entwicklung.
  • Wir bestärken unsere Schülerinnen und Schüler darin, sich sinnvolle Ziele zu stecken, und unterstützen sie darin, Probleme auf dem Weg dorthin zunehmend eigenständig zu lösen.
  • Wir verankern unsere Philosphie auf allen Ebenen unseres Lehrplans. Unsere Schüler dürfen an der Gestaltung des Unterrichts partizipieren und werden umfassend involviert.
  • Kurzum: Wir fördern die Persönlichkeit und das Erwachsenwerden unserer Schülerinnen und Schülern.

 

Bildergalerie: Ein Blick in unsere Schule

„Gemeinsam Bank“ - unser neuer „Meeting Place“

Viel Power und Ausdauer haben die Werker der 8. Klassen in dieses Projekt investiert.

 

Die 4 verschiedenen Teams aus 3 Klassen haben Hand in Hand gearbeitet. Jede Crew hatte festgelegte Tagesziele, die erledigt werden mussten, damit die Gruppe am nächsten Tag weiterarbeiten konnte.

 

Das alles gelang durch die Leitung und Unterstützung von Herrn Michael Zuber.

 

Mit seiner Erfahrung im „Gemeinsam Bank“ bauen und der dazu notwendigen Ausrüstung wie Beton-Gussformen, Mörtel-Rührer, Stichsägen, Winkelschleifer, Akkuschrauber und Exzenterschleifer entstand unser neuer Pausenhoftreffpunkt.

 

Herr Zuber, brachte alles aus seiner Firma mazu – Interaktive Kunstprojekte – aus Rosenheim zu uns an die Goethe Mittelschule und koordinierte die Gruppen während der 5 tägigen Projektarbeit

 

Dienstag, den 09.11. starteten Ahmet, Ionut, Sebastian und Denis aus der 8 a.

Erst einmal wurde mit dem Ausladen der benötigten Ausrüstung begonnen.

Kilo schwere Großformen mussten zum Befüllen mit Beton vorbereitet werden.

Beim genauen und sauberen Verfugen mit Acryl und ins Wasserstellen der Gussformen war Feingefühl und Konzentration gefordert. Wohin gegen beim Mischen von Beton und Befüllen der Gussformen jeder einzelne Muskel gebraucht wurde.

 

Das Team von Sami, Elef, Bilge, Sinan, Elton und Efe aus der 8b durften sich bei der Gestaltung der Glasmosaiken für die Betonwangen am 2. Projekttag kreativ austoben. Danach ging es genau nach Maß und mit viel Maschinen Einsatz an den Zuschnitt und die Montage der hölzernen Sitzflächen. Beim Messen, Sägen und Bohren wurde jede Hand gebraucht.

 

Zehra, Mateo, Maik, Konstantin, Stanislav und Denaj das 2. Technikteam aus der 8 b durften die Betonwangen vom ersten Projekttag ausschalen und konnten die Gussergebnisse als erstes in Augenschein nehmen. Anschließend goss das Team nochmal 3 weiter Betonwangen. Das bedeutete: alle Gussformen säubern, wieder zusammenschrauben, neu mit Acryl abdichten und mit der selbstgemischten Betonmischung befüllen, rütteln und glätten. 

 

Am Montag den 15.11. hatten Quentin, Malek, Robin, Albin Kassim und Enjil, das Team aus der 8 c den definitiv staubigsten Part zu erledigen. Sie schalten die Betonwangen aus den Gussformen, mussten alle Oberflächen abschleifen und für die Anschlüsse der

 

Holzsitzflächen und –lehnen die Aufnahmen bohren. Zum Schluss versuchten sich alle als Fliesenleger und klebten die Mosaikbänder vom 2. Tag in die Betonwangen ein.

 

Das Team 8 a, mit Verstärkung durch Lukas, verfugte am 5. Tag die Glas Mosaiken.

Gar nicht so einfach ein gleichmäßiges Fugenbild zu fabrizieren.

Anschließend stellte die Gruppe alle Betonwangen im Pausenhof auf, fixierte sie mit den vorbereiteten Sitzflächen, sägte die Holzbohlen für die Banklehnen passgenau zu und montierte sie in unsere „Gemeinsam Bank“.

 

„Voilà“ und hier ist unser

Meisterstück.

 

Wir wünschen allen viel Freude beim entspannten Pause machen, Ratschen und Zusammenkommen auf und an unserer „Gemeinsam Bank“.

 

Im Rahmen der Förderung Praxis an Mittelschulen und durch eine Spende der Stadtsparkasse Augsburg für das Verbrauchsmaterial konnte dieses Projekt verwirklicht werden. Wir danken an dieser Stelle allen Unterstützern.

 

Literatur im Lockdown“

 

In der Öffentlichkeit und in den Medien wird viel über die Probleme des Distanzunterrichts berichtet, denn die Pandemie stellt für die gesamte Schulfamilie und insbesondere die SchülerInnen eine Herausforderung dar.

Dennoch können auch im Lockdown tolle und kreative Dinge entstehen.

Ein Beispiel hierfür sind die hervorragenden Werke, die die SchülerInnen der Klasse 10VA in der Zeit seit Weihnachten, im Rahmen des Deutschunterrichts, geschaffen haben.

Für die sogenannte „Literatur im Schuhkarton“ wurde vor Weihnachten ein Buch ausgewählt, dieses bis Januar gelesen und dann in kreativer Eigenarbeit, dazu passend gestaltete, Schuhkartons entworfen. Diese wurden dann jeweils in unserer Videokonferenz mittels eines 15-minütigen Referats vorgestellt.

Wie auf den Bildern zu sehen ist, sind wirklich sehenswerte und anspruchsvolle Kartons entstanden und es zeigt sich, dass auch im Distanzunterricht Kreativität gelingen kann.

Die Abschlussklasse 10VA darf stolz auf sich sein, sie haben die Welt im Lockdown etwas bunter werden lassen.

 

Sebastian Pfund

Sehnsucht nach dem Skylinepark
 

Bereits Ende des letzten Schuljahres hatte die damalige 8. Klasse beschlossen, einen Ausflug in den Skylinepark zu unternehmen. Nach der langen Coronazeit freuten sich viele darauf. Aber weil zu viele nicht teilnehmen konnten, musste der Ausflug abgesagt werden. Wir verschoben auf die ersten Wochen des neuen Schuljahres. Endlich sollte es soweit sein. Leider mussten wir feststellen, dass der Skylinepark im September montags geschlossen ist. Kurzfristig mussten wir deshalb umplanen. Eine Debatte schloss sich an. Sollten wir Bowling spielen? Mit anderen Klassen in den Klettergarten? Am Ende entschieden wir, ins Kino zu gehen. Es gab drei Filme zur Auswahl und wir sahen uns die Trailer an. Es war ein enges Rennen zwischen „Sauerkrautkoma“, von dem wir uns beste Unterhaltung versprachen und den „Bekenntnissen des Hochstaplers Felix Krull“, aber letzterer machte das Rennen. Die Lehrerin versuchte, auf den Entscheidungsprozess noch Einfluss zu nehmen, der Hochstapler versprach doch, schwierige Kost zu werden. Aber keine Chance: Die Klasse erklärte, dass man demokratische Abstimmungsergebnisse nicht einfach kippen kann, wenn einem das Ergebnis nicht gefällt.

Es ging zuerst zu Fuß los, schließlich kann man am Wandertag nicht nur im Kinosessel lümmeln. Vorneweg gab Herr Raidl die Richtung vor, Frau Rosenlehner hinterher. Endlich im Kino angekommen durfte man Popcorn bestellen, um ein authentisches Kinoerlebnis zu vervollständigen. Aber was war das? Nur wenige wollten Süßigkeiten: Zu viel Zucker ist nicht gesund, war zu hören. Der Klassenlehrerin wurde es etwas mulmig. Bereits vor kurzem hatte die 9c fast einstimmig eine Runde Chips verweigert – aus denselben Gründen: Junkfood ist ungesund. Aber Kino ohne Popcorn ging sogar Frau Rosenlehner zu weit.

Der Film interessierte die 9c über weite Strecken. Nur die unvermeidlichen Längen gegen Ende quittierten einige mit Gemurmel. Am Ende waren aber nicht alle zufrieden mit der Wahl unseres Ausflugsziels. Einmal mehr mussten wir den Skylinepark verschieben. Warten auf den nächsten Frühling…
 

Miriam Resenlehner

Die Klasse 5B in der Bäckerei

 

Wir sind Azra und Yasmin aus der Klasse 5B und wollen euch etwas über unseren Besuch in der Bäckerei der Eltern von Azra erzählen. Diese heißt „Gökperi“ und ist gleich in der Nähe unserer Schule in der Neuburger Straße 23.

Am 14.10.2021 gingen wir nach der Pause mit Herrn Pfund und Herrn Steixner los und kamen ungefähr zehn Minuten später an unserem Ziel an.

Als wir ankamen, erwarteten uns schon die Eltern von Azra und zeigten uns den Verkaufsraum. Danach durften wir uns im Gastraum hinsetzen und die Mutter von Azra erzählte uns viele interessante Dinge über die Bäckerei. Beispielsweise waren wir sehr überrascht, wie viele Kosten es gibt und was ein Bäcker von den Einnahmen gar nicht behalten darf, sondern an Steuern, Kosten für die Zutaten und auch den Strom abgeben muss.

Wir durften viele Fragen stellen und alle wurden ausführlich beantwortet. Eine Frage war zum Beispiel, wie lange die Bäckerei den Eltern von Azra schon gehört. Es sind schon ungefähr vier Jahre.

Anschließend kam dann der beste Teil, denn alle Kinder durften sich etwas kaufen und bekamen noch einen Muffin als kleines Geschenk.

Herr Pfund bekam seine geliebte Schwarzwälder Kirsch Torte und Herr Steixner entschied sich für einen leckeren Windbeutel.

Alle Kinder waren glücklich, haben viel über eine Bäckerei gelernt und hatten dabei Spaß. Nach zwei Stunden ging es dann gelaunt zurück zur Schule. Das war ein toller Ausflug!

 

Sebastian Pfund

Goethe-Mittelschule Augsburg
Schleiermacherstr. 7
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